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Fragenkatalog der AG Politik - König Karlmann-Gymnasium

Bürgermeisterkandidat: Johannes Dalhoff

Die AG Politik des Gymnasiums hat den Kandidat*innen für die Spitzenämter in Stadt und Kreis einen Fragenkatalog zugeschickt. Meinen habe ich ihnen wie folgt beantwortet:

geboren am:04.03.1985
geboren in:Berlin-Tempelhof
Beruf:Maschinenbauingenieur mit beruflichem Hintergrund als Mechatroniktechniker und
Industriemechaniker
Hobbys:Ich fühle mich in der Natur wohl. Zeit im Garten, im Wald und bei Naturausflügen gibt mir Ruhe und Erdung. Beim Radfahren bekomme ich den Kopf frei – das hilft mir, klar zu denken und Verantwortung zu übernehmen. Die Natur steht also im Zentrum meiner
Weltsicht. Deshalb mache ich mich dafür stark, dass politische Entscheidungen die Natur zum Wohle aller konsequent in den Mittelpunkt stellen.
Ehrenamtliche Tätigkeiten:Ich bin Antirassist und Antifaschist.
  • Sprecher im Stammtisch gegen Rassismus (StammTiggeR)
  • Vorstandsmitglied im Altöttinger Bündnis für Respekt, Vielfalt und Demokratie e. V.

Ich bin gegen Ausbeutung und Umweltzerstörung.

  • Lebensmittelretter bei Foodsharing e. V.
  • Aktives Gewerkschaftsmitglied (IG-Metall)
  • Fördermitglied bei BUND Naturschutz

Ich bin Basis-Demokrat und mehr.

  • Vorsitzender von Progressive Stammtisch-Kultur e. V. (ProST-Kultur e. V.)
  • Stellvertretender Kreisvorsitzender der ÖDP Altötting
Wie ich auf meine eigene Schulzeit zurückblicke:Meine Schulzeit war lebendig und positiv. Ich habe mich ausprobiert und orientiert.
Das hat viel Zeit gebraucht – und mir riesigen Spaß gemacht. Lehrer mochten mich – oder ihnen lief es kalt den Rücken runter, wenn sie an mich dachten. 

MINT-Fächer: Top
Fremdsprachen: Ausbaufähig

Rückblickend waren genau diese Erfahrungen wichtig, um aus mir den Menschen zu
machen, der ich heute bin. Zum Glück.
Mein größtes Vorbild:Ob mein Vater, kreative Individualist*innen, Leute in Lifestyle-Teilzeit oder „woke“ Menschen – ich hatte nie ein einzelnes Vorbild. Ich habe mich immer an den Nonkonformen orientiert. An jenen, die sich eben nicht anpassen, sondern Haltung zeigen. Kreativ, widerspenstig und unbequem.
Politisch aktiv seit:25 Jahre Antifaschist – auf der Straße und in zivilgesellschaftlichen Strukturen. In der Kommune sorge ich für frischen Wind.
Warum ich als Bürgermeister kandidiere:

Seit über zehn Jahren diskutieren wir über ein AfD-Verbot. Davor – und bis heute – gab und gibt es NPD (heute: „Die Heimat“), Republikaner, DVU, den „3. Weg“ und andere. Das Problem ist also nicht neu. Wir kennen die negativen Einflüsse des Menschen auf die Natur. Begünstigt durch Mechanismen der freien Marktwirtschaft. (Pestizide im Boden, CO₂ in der Luft, PFOA im Wasser, Mikroplastik überall)

Wir brauchen eine neue Politik. Wir alle spüren das. Aber die Alternative ist nicht menschenfeindlich und sie schützt unsere Lebensgrundlagen. Der Mensch und unsere Demokratie leben von Vielfalt in Angeboten. Ich bin eines. Vor Ort.