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Unsere Kandidaten für den Kreistag

Hans Huber, Burgkirchen

Bio-Bauer

Wichtig ist mir nachhaltiges Wirtschaften in Landwirtschaft, Handwerk und Industrie; sparsamer Umgang mit Grund und Boden, kein unnötiger Flächenverbrauch.

 

Peter Pospischil, Neuötting

Energieberater

Regionale Wirtschaftskreisläufe, nicht nur auf den Gebieten Energie und Lebensmittel, stärken die Region und sollten somit ausgebaut und unterstützt werden.

 

Martin Antwerpen, Altötting

Religionslehrer

Das Thema Bildung ist mir besonders wichtig. Doch vor der Bildung muss die Bindung kommen. Darum möchte ich, dass nicht nur die außerhäusliche Betreuung gefördert wird, sondern auch die Familien unterstützt werden.

 

Christine Huber, Neuötting

Arzthelferin

Ich würde mich im Kreistag für den Schutz von Natur und Umwelt einsetzen, um für nachfolgende Generationen eine lebenswerte Welt zu erhalten. Wichtig ist mir auch ein rücksichtsvolles Konsumverhalten, um den Verbrauch von Rohstoffen zu minimieren

 

Walter Adlichhammer, Töging

Elektrotechniker/Gebietsleiter

Für mich muss bei allen politischen Entscheidungen der Wert Gerechtigkeit an vorderster Stelle stehen. Man muss alle Betroffenen berücksichtigen und nach einer tragfähigen Lösung suchen.

 

Lieselotte Ahammer, Töging

Yogalehrerin i.R.

Der Bannwald sollte unbedingt geschützt werden. Sorge bereitet mir auch die zunehmen-de Massentierhaltung. Wichtig ist mir auch eine parteiübergreifende Zusammenarbeit mit Orga-nisationen, die ähnliche Ziele wie wir verfolgen.

 

Walter Zaunseder, Haiming

Informatiker

Mir ist für unseren Landkreis wichtig: Förderung regionaler Vermarktung unserer Produkte aus Landwirtschaft und Handwerk; Schutz unserer naturgegebenen Lebensgrundlagen; Förderung dezentraler sinnvoller Energieversorgungsprojekte.

 

Ulrich Wandt, Altötting

Lehrer

Familiäre Kindererziehung stärker unterstützen, soziale, politische und wirtschaftliche Kompetenzen von Jugendlichen noch besser fördern durch Zusammenarbeit der Institutionen vor Ort. Gemeinwohl vor Gewinnstreben setzen!

 

Monika Haider, Garching

Hausfrau

Wir von der ÖDP berücksichtigen bei unseren Entscheidungen auch künftige Generationen.

 

Sonja Schmidt, Töging

Rentnerin

Vor allem geht es mir um eine gute Ausbildung von Kindern und Jugendlichen, ein harmonisches Familienleben und eine gesunde Ernährung.

 

Friedl Basu-Bieber, Burghausen

Gymnasiallehrerin i.R

Der Erhalt der klein strukturierten bäuerlichen Landwirtschaft, insbesondere der biologischen, ist mir ein Anliegen. In den Schulen sollten Projekte zur Gewaltprävention gefördert werden.

 

Michael Müller, Mehring

Schlossermeister

Ich bin für den Erhalt unserer Natur- und Kulturlandschaft – gegen eine völlig unnötige Umgehungsstraße durch Mehringer Gebiet; stattdessen Förderung von Bahn und öffentlichem Nahverkehr.

 

Andreas Graf, Burgkirchen

Student/Lehramt

Mir liegt besonders am Herzen, dass in unserem Landkreis ein flächendeckendes Schulangebot erhalten bleibt und weiterentwickelt wird. Ein großes Anliegen ist mir auch die Förderung von Erwachsenenbildung und politischer Bildung.

 

Jürgen Pauli, Reischach

Gymnasiallehrer i.R.

Ich kandidiere für die ÖDP, weil sie Artikel 151 der bayerischen Verfassung ernst nimmt: „Die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit dient dem Gemeinwohl.“

 

Stefan Feilkas, Burgkirchen

Sozialpädagoge

Die Politiker des Landkreises sollten bei ihren Entscheidungen immer auch die Interessen der kommenden Generationen im Auge haben, z. B. bei Themen wie Umwelt, Verkehr (Bahnausbau!), Verschuldung und auch Altersarmut.

 

Inge Pauli, Reischach

Rentnerin

Bayerns Landwirtschaft muss gentechnikfrei bleiben. Neue Mobilfunkmasten (z.B. für den Tetrafunk) sollten nur mit Zustimmung der Anwohner aufgestellt werden dürfen.

 

Johann Salzinger, Winhöring

Religionspädagoge

Ich kandidiere für die ÖDP, weil die Bewahrung und Gestaltung der Schöpfung echte konservative und soziale Politik ist. Im Programm der ÖDP finde ich hierzu die stimmigsten Antworten.

 

Adalbert Graf, Kastl

Pfarrer i.R.

Wir sind für die nachfolgenden Generationen verantwortlich. Das erfordert einen einfachen Lebensstil und so wenig Ressourcen-verbrauch wie möglich. Persönlich sehe ich die Welt als Schöpfung Gottes. Wir müssen sie für die Zukunft bewahren.

 

Simon Maier, Burgkirchen

Selbständig

Wachstum als einziges Erfolgsrezept funktioniert nicht mehr. Wir müssen im privaten und öffentlichen Bereich wieder lernen, maßvoll zu leben, damit auch unsere Kinder und Enkel noch eine gute Zukunft haben.

 

Monika Huber, Burgkirchen

Für unseren Landkreis ist mir besonders wichtig, dass nachhaltige Landwirtschaft gefördert wird, vor allem keine Agrogen-technik. Beim Ausbau regenerativer Energien sollte sich der Landkreis stark engagieren.

Johannes Huber, Garching

Schlossermeister

Die Bürger unseres Landkreises sollten bei Entscheidungen über regionale und überregionale Projekte mit einbezogen werden. In den Bildungseinrichtungen sollte eine sinnvolle und nachhaltige Wirtschaft gelehrt werden.

 

Johann Münzhuber, Burghausen

Rentner

Besonders wichtig ist mir, die regionale Wertschöpfung zu fördern. Damit wird der globale Druck auf die Einzelbetriebe (besonders in der Landwirtschaft) gemindert und die Vielfalt unserer Infrastruktur gesichert.

 

Marianne Müller, Mehring

Erzieherin

Ich bin für ein familiengerechtes Rentensystem, damit die Erziehung der Kinder als wertvolle Arbeit in der Gesellschaft erkannt und honoriert wird.